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23.06.2019, 18:31 Uhr | L.Finke

Presseerklärung zum Artikel vom 22.06.19 der WZ zum Thema „Hebewerksbrücke“

 

 Presseerklärung

zum Artikel vom 22.06.19 der WZ zum Thema „Hebewerksbrücke“.

 

Mit Erstaunen hat die CDU Waltrop den Presseartikel zum Thema Hebewerksbrücke und der Aussage, es habe sich noch keine andere Partei blicken lassen, zur Kenntnis genommen. Für die CDU kann ich sagen, dass, vielleicht von vielen nicht bemerkt, im Hintergrund einiges unternommen wurde.

Bereits im November 2017 wurden auf Vorschlag des CDU Ratsherrn Theo Hemmerde aus Oberwiese im Fachausschusch GUVO die Herren Jaswetz und Ebbert befragt und die eigenartigen Gründe für die Verzögerung kopfschüttelnd erfahren. In der Folgezeit wurde immer wieder nachgefragt und weitere Anträge gestellt.

Unsere Bürgermeisterin hat in mehreren Terminen mit den Anwohnern die Situation beschrieben und das WSA um persönliche Aufklärung gebeten. Hier galt es Auskunft zu bekommen und Schadenersatzansprüche zu sammeln, um die Größenordnung der Folgeschäden transparent zu machen.

Im Juli wird es einen Termin mit dem Verkehrsminister Wüst in Düsseldorf geben, bei dem auch dieses ein Thema sein wird.

Die CDU Waltrop ist extrem unzufrieden mit der Situation an der Hebewerksbrücke und versucht alles zu unternehmen, was in ihrer Macht steht um die Fertigstellung der Brücke zu erreichen. Wir können die Wut der Anwohner und Betroffenen verstehen.