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21.05.2019, 09:00 Uhr | A.Brausen & T.Hemmerde

CDU beantragt Verhandlungen mit Gelsennet über Glasfaseranschlüsse für Waltroper Wohngebiete nahe Castrop-Rauxel

Gelsennets Glasfaserausbau in Castrop-Rauxel bietet Chancen für Waltroper auf schnelles Internet

 

-An den Vorsitzenden des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaft Dominik Schad

- An die Bürgermeisterin der Stadt Waltrop Nicole Moenikes.

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Schad, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Moenikes,

 

zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaft stellt die CDU-Fraktion folgenden Antrag:

 

Die Wirtschaftsförderung möge Kontakt zur Gelsennet aufnehmen um gemeinsam mit dieser zu prüfen, ob im Rahmen des Glasfasernetzausbaus in Castrop-Rauxel insbesondere die Wohngebiete in Waltrop Südwestlich des Hebewerks (Im Depot/Am Hebewerk) Anschluss an das Gigabit-Glasfasernetz erhalten können.

 

Begründung:

 

Die Gelsennet konnte sich jetzt bei der Ausschreibung des Kreises Recklinghausen für den geförderten Ausbau des Glasfasernetzes für die Städte Herten, Recklinghausen und Castrop-Rauxel durchsetzen. Die Gelsennet deute selbst bereits an, dass man auch in Randgebieten außerhalb des Förderbereiches Straßenzüge anschließen könne, wenn dieses ohne Fördermittel wirtschaftlich für das Unternehmen darstellbar sei. 

Das Unternehmen greift bereits bei der Planung auf das Fachpersonal und Infrastruktur der Gelsenwasser AG zurück, der auch das Waltroper Stadtgebiet vertraut ist.

Da sich in manchen Bereichen Castrop-Rauxeler und Waltroper Häuser sogar an jeweils einer Straße gegenüber liegen, ist stark davon auszugehen, dass an mehreren Stellen ein Anschluss für Waltroper an das neue Glasfasernetz möglich wäre.

 

Da eine schnelle Internetverbindung z.B. für Personen im Home-Office oder (Klein-) Gewerbetreibende von Nöten und auch für das Home-Entertainment vielfach nicht mehr wegzudenken ist, sollte schnellstmöglich der Kontakt gesucht werden. 

Die derzeit in diesen Bereich erreichten Internetgeschwindigkeiten sind für die weitere Entwicklung dieser Bereiche nicht ausreichend.

 

Nach der Kontaktaufnahme bittet die CDU Fraktion um einen Bericht im Ausschuss.

 

Weitere Begründungen, soweit erforderlich, erfolgen in der Sitzung.